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Unfälle

Sicherheit

Nicht nur im Internet lauern Gefahren für unsere Kinder.

Wo lauern Unfälle die mit dem richtigen Wissen verhindert werden können?

- Nicht auf Baustellen spielen
- Medikamente müssen vor Kindern weggeschlossen sein
- Putzmittel und Plastiktüten gehören nicht in Kinderhände
- Klebstoffe entwickeln gefährliche Dämpfe beim Basteln
- Feuer gehört nicht in die Hände von Kindern
- Spielwaren können tödlich sein, unbedingt auf Gütezeichen wie, VDE, CE oder GS achten.
- Drachensteigen in der Nähe von Hochspannungsleitungen
- Rollschuh- und Skateboardfahren nur mit korrekter Schutzkleidung!
- Der Ball rollt auf die Straße.
- Wasser ist tödlich. Die Kinder sollten so früh als möglich Schwimmen lernen.

Die Liste kommt Ihnen zum Teil absurd vor?
Tatsächlich sind das sehr häufigen Unfallursachen bei Kindern,
denn unser Umgebung ist weder kinderfreundlich noch kindgerecht.

Meine Tipps:

Clicky`s Welt - der interaktive Lern-Spielplatz eurer Polizei  www.kids.polizei-beratung.de

Gefahren im Internet und mögliche Schutzmaßnahmen  [link:2]www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/gefahren.htm[/link:2]

Jedes dritte Kind in Lebensgefahr

ADAC-Test: Wie sicher sind Kinder im Auto angeschnallt?

Jedes dritte Schulkind ist im Auto nicht sicher angeschnallt. Eine aktuelle Stichprobe des ADAC zeigt, dass viele Eltern mit der Sicherheit ihrer Kinder im Auto grob fahrlässig umgehen.

In 16 deutschen Städten hat der ADAC vor Schulen und Kindergärten kontrolliert, ob Kinder im vorgeschriebenen Kindersitz und richtig angeschnallt gefahren werden. Das Ergebnis ist besorgniserregend: Laut ADAC gab es Fälle, in denen Kinder sogar mit Schulranzen auf dem Rücken im Kindersitz saßen.

Auch wurden unzulässig fünf Kinder auf einmal auf der Rückbank transportiert oder Kindersitze befanden sich ungenutzt im Kofferraum. 26 Prozent der überprüften Schülerinnen und Schüler waren verbotenerweise mit dem Erwachsenengurt oder gar nicht gesichert. Der vorgeschriebene Kindersitz fehlte ganz. Elf Prozent saßen zwar im richtigen Kindersitz, waren aber nicht ordnungsgemäß angeschnallt. Insgesamt wurden mit 37 Prozent mehr als ein Drittel der Schulkinder ohne die gebotene Sorgfalt zur Schule gebracht.

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Schlimme Folgen bei Vollbremsung

Kindergartenkinder sitzen laut der Stichprobe sicherer im Auto. Allerdings waren immerhin noch sechs Prozent der Kleinen gar nicht oder fälschlich mit dem Erwachsenengurt gesichert. Summiert mit den Kindern, die immerhin im richtigen Sitz aber mit falscher Gurtführung im Auto saßen, wurden 17 Prozent der Kindergartenkinder mit mangelhafter Sicherung im Auto gefahren.

Eltern sollten die Sicherheit bei der Kinderbeförderung nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schon bei geringem Tempo kann eine Vollbremsung schwere Verletzungen zur Folge haben. Für 2007 ermittelte das Statistische Bundesamt, dass mehr als ein Drittel der im Straßenverkehr verunglückten Kinder sich innerhalb eines Personenkraftwagens befanden. Für die Mitnahme eines Kindes ohne entsprechenden Sitz wird ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg fällig.

(Quelle: WISO / ZDF)

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